Konzert: Lucie M. und das Tribunal des Escargots // Flonoton

Lucie M. und das Tribunal des Escargots

Vom ersten Moment an ziehen LUCIE M. und das TRIBUNAL DES ESCARGOTS den Zuhörer mitten hinein in ihren “geheimnisvollen, skurrilen, spielerischen und amüsanten Text- und Liederzirkus” (Folker Magazin). Nie lässt sich das Schneckentribunal um die junge Chansonpoetin und Schauspielerin Lucie Mackert einfangen und in eine Stilschublade stecken. Immer tänzeln die Arrangements des Gitarristen Thomas Maos in wilden Kapriolen zwischen den verschiendensten Genres hin- und her: Folk, Electro-Swing und Zirkusklänge paaren sich mit Calypso, Gypsie-Jazz und Rock.

“Das Ganze hat eine unaufdringliche Leichtigkeit, eine intelligente Sprachspielerei, mit kleinen ironischen Widerhaken und einer flotten, rhythmischen, ja tanzbaren, musikalisch einfallsreichen Umsetzung.” (Folker Magazin).

Mit dem Titellied “Kreuzweise” vom gleichnamigen Debutalbum landeten die vier Musiker im September 2016 auf Platz 9 der Liederbestenliste. Mit ihrer Live-Show beweisen LUCIE M. und das TRIBUNAL DES ESCARGOTS nun, dass sie auch auf der Bühne gerne überraschen und das Unkonventionelle lieben.

„So etwas bekommt man nicht allzu oft zu hören hierzulande… was Besonderes in der Menge der neuen deutschen Chansonpoeten!“ (Steffen Kolodziej, Saarländischer Rundfunk)

“Schräg, herzerfrischend natürlich und unkonventionell wie ihre ganze Erscheinung sind Lucie Mackerts Songs.“ (Traunsteiner Tagblatt)

“Ein beachtliches Debüt, das Lucie Mackert mit ihren drei Musikern vorlegt, frisch, vielfältig und in jeder Richtung anregend.” (Rainer Katlewski, Folker Magazin)

„Ein rundum höchst innovatives Lied-Album – Texte, Interpretationen, keineswegs zuletzt die musikalischen Arrangements betreffend. Lucie Mackert plus Band erreichen mich damit, weshalb immer und obgleich Vergleiche stets hicksen, einer zeitgemäßen Hildegard Knef – plus Band/ Orchester – gleich.“

(Jochen Arlt, Juror/Nominator PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK)

 

Flonoton

Flonoton präsentiert reimintensive, deutsche Texte, die viel Melancholie aber auch genauso viel Humor beinhalten.

Die musikalische Bandbreite erstreckt sich von sanften Balladen bis hin zu Pseudo-Rap. Dabei dreht es sich um Liebe, Herzschmerz, Leben, Tod und so allerhand dazwischen. Von unterschiedlichsten Stilen beeinflusst, gibt es auch immer wieder Neues, was selbst den, der sich als Auskenner bezeichnen würde, überrascht.
So entsteht ein eigener Stil, der schwer in eine Schublade passt und sich wohl am Allgemeinsten mit dem Genre Akustik-Pop beschreiben lässt.

Bei Live-Auftritten gibt es, neben zahlreichen Solo-Konzerten, häufig Unterstützung von den tollen Mitmusikern des Flozirkus. Diese sind der Percussionist Tobias Hermann, Pianist Alex Pournaras und für Duette die Sängerin Ama Pola.

Alex Pournaras agierte gleichzeitig auch als Produzent für die erste EP, die ebenfalls den Titel Flozirkus trägt und im Sommer 2016 veröffentlicht wurde.

 

26.02.2016 / Einlass: 19:30 Uhr / Beginn: 20:30 Uhr / Karten: VVK: 12 Euro zzgl Gebühren / Reservierung: 13 Euro (reservierung@milla-club.de, begrenztes Kontingent) / Abendkasse: 15 Euro

Karten – HIER!