Konzert: Das Ding ausm Sumpf / DIE NOWAK

Das Ding ausm Sumpf / Motiv

Rapper, Opernsänger, promovierter Volkswirt

Im  weitesten Sinne Hip Hop, wie man ihn selten findet: versponnen und klug  getextet (wie von Käptn Peng), und im Sound dicht und doch leicht“  meinte die Süddeutsche Zeitung. Nach einem Jahr  Vaterschaftspause geht das Ding, Träger des bayrischen Kulturpreises  2018, wieder um, war auf Tour mit Lemur (Kreismusik), hat mit Faber und  Maeckes Festivals gerockt und mit Tequila and the Sunrise Gang den Norden erkundet. Und  jetzt, jetzt gibt es auch  endlich wieder neue Musik. Und wieder wird es zu eingängiger aber  aufregender Musik Worte über die Abgründe in uns jonglieren, nur dieses  Mal noch lauter und fordernder.

 

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Support: DIE NOWAK

Einmal gehört, gehörst du ihr, dann zieht sie dich in ihren Bann, dann erliegst du ihrem Zauber. Wie die Nowak das macht? Vielleicht ist es ihre Stimme, zerbrechlich und zugleich durchdringend kraftvoll. Oder sind es ihre Lieder, deren Töne und Bilder sich unaufhaltsam in deine Festplatte graben? Ist es ihr filigran perlendes Klavierspiel, das dich Raum und Zeit vergessen lässt? Oder fesselt dich ihr Charme, mal frech, mal melancholisch? Eine Diva ist die Nowak nicht, sie ist im Grunde grad raus, sie weiß halt einfach was sie will und wenn sie dich will, dann holt sie dich und lässt dich nicht mehr los. Garantiert.

Die Nowak ist: Rebekka Maier (sämtliche Tasteninstrumente, Stimme, Songwriting)Aufgewachsen in Neumarkt in der Oberpfalz (Bayern) mit viel oberpfälzer Gschdanzln, Hausmusik und Flötengruppe. Für die Schulband war sie zu schüchtern. Seit 2002 lebt und arbeitet Rebekka im Raum Regensburg. Ihre Kunstfigur „Die Nowak“ ist ihr erstes Soloprojekt und anfangs eine Mutprobe gewesen. Die Nowak gründete sie Ende des Jahres 2017 und ist mit ihren deutschen Chansons und Popsongs solo und mittlerweile auch im Trio als „Die Nowak und die Streuner“ unterwegs. Sie schreibt Lieder für Exfreunde oder über nicht vorhandene Probleme, zu denen Tschibo das passende Produkt erfindet. Sie schreibt über hässliche Schottergärten, Gebäudekindheit, Pullis aus Bangladesch, Norderney und ganz selten ist auch mal ein Liebeslied dabei.

 

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27.02.2019 // Einlass: 19:00 // Beginn: 20:00

VVK: 13,00 € zzgl. Gebühren // AK: 16,00

Karten – hier!